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Weihnachtsbaumlehre
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Die Wurzeln des Weihnachtsbaumes:
Ein Streifzug durch die Geschichte
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Botanische Detailinformationen |
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Der Weihnachtsbaum
Fester Bestandteil des Weihnachtsfestes quer durch Europa und darüber hinaus
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Amerika
Xmas kürzen die Amerikaner Weihnachten salopp kurz ab, wobei das "X" von dem Anfangsbuchstabe der griechischen Schreibweise von Christus abstammt.
Da in den Vereinigten Staaten von Amerika Menschen aus aller Welt leben, haben sich dort die unterschiedlichsten Weihnachtsbräuche miteinander vermischt, aber eins ist allen gemeinsam: Gefeiert wird am 25. Dezember und fast in jedem Haus leuchtet ein mit elektrischen Kerzen geschmückter Tannenbaum.
Entgegen den Brauchtümern in vielen anderen Ländern finden sich die Weihnachtsgeschenke nicht unter dem Baum sondern in den am Kamin hängenden Strümpfen wieder. Über dem Kamin, da Santa Claus - der amerikanische Weihnachtsmann - in den frühen Morgenstunden des 25. Dezember durch den Kamin einsteigt, um die Geschenke zu deponieren.
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Australien
In Australien fällt Weihnachten in den Hochsommer. Daher sind echte Tannenbäume hier nur sehr selten zu finden und sehr teuer. Die meisten Australier verwenden daher einen Plastiktannenbaum, der meist am 15. Dezember aufgestellt wird.
Weihnachten wird in der Regel im Freien gefeiert. Man trifft sich auf Wiesen, im Wald oder am Strand, wo am Lagerfeuer bis in die Nacht zusammen mit dem Weihnachtsmann beieinander gesessen wird und Weihnachtslieder gesungen werden.
Geschenke werden am Morgen des 25. Dezember ausgetauscht.
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Brasilien
Die brasilianische Weihnacht ist ein temperamentvolles Fest. Eingeläutet wird die Weihnachtszeit mit dem Einflug des Nikolaus im Hubschrauber in das Maracana-Stadion, das größte Fußballstadion der Welt mit 205.000 Plätzen. Dort gibt es dann ein riesiges Fest mit feierlichen Ansprachen und vielen Showeinlagen.
Der typische brasilianische Weihnachtsbaum ist meistens eine Pinie oder Palme.
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Deutschland
Anders als in den meisten anderen Ländern, findet in Deutschland die Weihnachtsbescherung schon am Abend des 24. Dezember statt. Die eigentliche Weihnachtszeremonie beginnt in den meisten Familien allerdings schon am Morgen des 24. mit dem gemeinsamen Schmücken des Weihnachtsbaumes.
Auch die beiden Weihnachtsfeiertage, der 25. und 26. Dezember, gehören traditionell der gemütlichen Zusammensein in der Familie unter dem festlich geschmückten Christbaum, der häufig bis in die ersten Januarwochen hinein aufgestellt bleibt. Noch vor dem meist üppigen Weihnachtsessen am ersten Weihnachtsfeiertag probieren die Kinder ihre Spielsachen aus, mit denen sie am Vorabend überrascht wurden. Nachmittags gehen die Familien spazieren, besuchen Verwandte oder gehen abends in eines der Weihnachtskonzerte, die in vielen deutschen Kirchen geboten werden.
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England
Die Sage erzählt, dass König Artus, der mächtigste und berühmteste König Englands, jedes Jahr zur Weihnachtszeit die edelsten Ritter seines Reiches um sich herum versammelte um mit ihnen ein großes Fest zu feiern. Ein großes Festessen begann. Die Pausen wurden mit den Vorträgen der geladenen Akrobaten, Schauspieler und Dichter gefüllt.
Bis heute wird das englische Weihnachtsfest ähnlich gefeiert: mit dem traditionellen britischen Truthan "Gregor" und Plumpudding als Nachtisch, Tanz und krachenden Feuerwerkskörpern. Geschenke werden, wie in den USA erst am 25. Dezember ausgepackt und ebenfalls von Santa Claus in den Strümpfen über dem Kamin hinterlegt, während alle feiern.
Englische Wohnzimmer werden während der Weihnachtszeit ganz anders geschmückt, als bei uns in Deutschland. Alle Räume werden mit Misteln, Stechpalmen, Lorbeer und bunten Girlanden geschmückt Der Tannenbaumbrauch ist hier ein deutsches "Importprodukt", welcher im letzten Jahrhundert von dem Ehemann der Königin Viktoria, der aus Deutschland stammte, eingeführt wurde, da er den festlich geschmückten Nadelbaum nicht missen wollte
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Frankreich
Bei unseren Nachbarn in Frankreich dreht sich Weihnachten insbesondere ums Essen: "Le Reveillon", der Weihnachtsschmaus, ist der Höhepunkt des französischen Festes. Das Parade- Dessert ist die sogenannte "Buche de Noël", eine Schokoladen- Biskuitrolle welche die Tradition, am Weihnachtsabend einen mit Wein besprenkelten Kirschholzklotz in den Kamin zu legen, damit Père Noel nicht frieren muss, wenn er die Geschenke bringt, verkörpert.
Da die Franzosen häufig das stundenlange Weihnachtsessen im Restaurant begehen, hat nicht jede Familie einen Tannenbaum. Nur im Elsaß, wo man den Weihnachtsbaum einst "erfunden" hat, gehören diese so selbstverständlich zum Weihnachtsfest, wie bei uns. In den übrigen Gebieten in Frankreich werden die Wohnungen mit Mistelzweigen geschmückt und eine Weihnachtskrippe aufgestellt, um die sich die Familie während der Feiertage versammelt.
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Griechenland
In Griechenland ziehen am 24. Dezember Kinder mit Trommeln und Glocken durch die Straßen, singen die Kalanda (Lobgesänge, die Glück bringen sollen) und bekommen dafür kleine Geschenke. 12 Nächte lang werden dann Weihnachtsfeuer zum Schutz vor den Kalikanzari (Kobolden) entzündet. Höhepunkt des Weihnachtsfestes ist Epiphania am 6. Januar. In der Nacht zum 1. Januar der heilige Vassilius die Geschenke für die Kinder vor ihr Bett. Für die Familie gibt es an diesem Tag einen Kuchen, in den eine Goldmünze eingebacken wird. Dem Glücklichen, der sie in seinem Stück findet, dem soll ein glückliches Jahr beschert sein.
Weihnachtsbäume sind auch hier eher unüblich, viel eher werden Holzschiffe festlich geschmückt.
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Guatemala
Den Weihnachtsbaum gibt es auch in Guatemala, deutsche Einwanderer haben ihn mitgebracht - wie auch so manch anderen Brauch wie z.B., dass die Geschenke vor der Bescherung unter den Baum gelegt werden. Die Erwachsenen tauschen ihre Geschenke erst zu Neujahr aus.
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Italien
Weniger der Weihnachtsbaum sondern prächtig geschmückte Krippen stehen im Mittelpunkt der italienischen Weihnacht. Der Ursprung dieses Brauchtums liegt im 12. Jahrhundert, als ein Kind namens Johannes geboren, der sich selbst bald Francesco nannte. Nach einer schweren Krankheit bereute er sein bis dahin sehr oberflächliches Leben und beschloss nun ein armer Einsiedler zu werden. Auf einer Pilgerreise in Jerusalem besuchte er den Stall, in dem Jesus geboren wurde. Dieses Erlebnis beeindruckte ihn dermaßen, dass er beschloss den Menschen in seiner Heimat auch einmal eine Krippe zu zeigen. Von nun an folgten viele Prediger seinem Beispiel, bis die Krippe zum Mittelpunkt des Weihnachtsfestes wurde.
Heilig Abend findet eine Art Familien-Lotterie statt. Jeder zieht aus einem Säckchen die Nummer seines Geschenks. Am 6. Januar kommt "Befana", eine alte, häßliche Hexe mit Besen, und bringt braven Kindern Geschenke, bösen ein Stückchen Kohle
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Irland
Adventskalender, Weihnachtsbäume mit Girlanden, Verziehrungen aller Art - das alles haben die Iren zu Weihnachten auch. Aber am zweiten Weihnachtstag, dem Sankt-Stephans-Tag, fallen die Menschen auf der Grünen Insel aus der Rolle. In traditionellen Aufführungen, meistens werden Märchen gezeigt, spielen Knaben Mädchen, Männer Frauen und umgekehrt, was in der Regel für große Erheiterung sorgt. An Heiligabend befestigen die Kinder eine Socke an ihrem Bett, damit diese sich über Nacht mit Geschenken füllen möge.
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Niederlande und Flandern
In den Niederlanden und Flandern dreht sich alles um Sinterklaas und seinen Diener, den "zwarte Piet". Am 6. Dezember stellen die Kinder einen Schuh vor den Kamin und eine Mohrrübe oder Heu für das Pferd des Nikolaus. Sinterklaas bringt Pfefferkuchen, Spekulatius und Schokoladen-Buchstaben.
Die weihnachtiche Festzeit beginnt bereits drei Wochen vor dem 6. Dezember. Dann nämlich legt Sinterklaas der Legende nach mit seinem Schiff von Spanien aus kommend an einem alten holländischen Hafen an.
Die Weihnachtszeit endet auch in den Niederlanden und im angrenzenden belgischen Flandern am Dreikönigstag. An diesem 6. Januar ziehen drei Männer als Könige verkleidet von Haus zu Haus, singen Lieder und werden dafür von den Familien bewirtet.
Durch die Nähe zu Deutschland hat sich im laufe der Jahre auch der Weihnachtsbaum in den Niederlanden und Flandern als Bestandteil der weihnachtlichen Gestaltung des Hauses eingebürgert, auch wenn er bei weitem nicht den Stellenwert im Rahmen des Weihnachtsfestes geniesst, wie bei uns.
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Österreich
Wenn die Nächte länger und die Tage kälter werden, kündigt sich auch in Österreich die von bodenständigem Brauchtum geprägte Weihnachtszeit an.
In den Straßen und Geschäften machen Weihnachtsdekorationen, Lichterbäume in den Vorgärten und Weihnachtsmänner Lust auf das Fest. Christkindlmärkte, Krippenspiele und "Kripperlschauen" üben auch eine magische Anziehung aus und in den Häusern kehrt unter dem frühzeitig geschmückten Christbaum Ruhe und Besinnlichkeit ein. Vor allem in den ländlichen Gebieten gibt es viele traditionelle Veranstaltungen.
Zwei Tage in der Adventszeit fallen durch ein besonderes "Eigenleben" auf: der Barbara-Tag am 4. Dezember und der Nikolaus-Tag am 6. Dezember. Die Bergleute - und vergangenen Jahren die Kanoniere - haben sich die Heilige Barbara zu ihrer Schutzpatronin auserkoren und halten am 4. Dezember in den größeren Bergbau-Gemeinden die "Barbara-Feiern". Der Christtag, der 25. Dezember, gehört traditionell der Familie, am "Stefanitag", dem 26. Dezember, geht man aus oder besucht die Verwandten.
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Polen
In Polen beginnt die Weihnachtszeit mit dem Advent, eine Ruhezeit, wo jeder über sich nachdenkt und sich auf das große Weihnachtsfest vorbereitet. Die Kinder verzichten auf Süßigkeiten oder Spenden sie den Armen, und die Erwachsenen rauchen und trinken weniger. Alle versuchen, sich in dieser Zeit nicht soviel zu streiten, denn es sind die Tage der Liebe.
And den langen Abenden basteln die Kinder Ketten aus Buntpapier, Strohsterne, Vögelchen aus ausgeblasenen Eiern, kleine Engel und viele andere zierliche Dinge, die den Weihnachtsbaum prächtig schmücken.
In Polen glaubt man, das Christkind reite auf einem Esel aus dem Himmel zu den Menschen. Deshalb muss in er Wohnung unter dem Tannenbaum immer ein wenig Heu für den Esel liegen. Die ganze Familie versammelt sich zu dem Fest, auch die Großeltern und andere Verwandte. Zum Festmahl (in der Regel Fisch und Gemüse) wird immer ein Gedeck mehr als nötig aufgelegt, für den Fall, dass ein überraschender Gast eintrifft. Das Lampenlicht erlischt, am Tannenbaum werden Wachs- und Wunderkerzen angezündet. Die Geschenke liegen unter dem Baum ausgebreitet.
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Portugal
Weihnachten in Portugal wird in der Hauptsache nicht anderes gefeiert als in Mitteleuropa, mit dem Christbaum als festem Bestandteil der Festlichkeiten. Auf dem Land hat sich teilweise noch ein Brauch gehalten, wonach nach der Mitternachtsmesse an Heiligabend vor der Kirche ein Baumstamm verbrannt wird. Die Menschen stehen um das Feuer, unterhalten und wärmen sich.
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Russland
In Ländern mit orthodoxem Glauben gilt in der Regel noch der 45 n. Chr. von Julius Cäsar eingeführte julianische Kalender. Dieser weicht bezüglich der Feiertage von dem heute üblichen gregorianischen Kalender ab.
Der 31. Dezember ist der wichtigste Festtag. Bunte Lichterketten erhellen die Straßen. Auf großen Plätzen werden die Tannenbäume geschmückt. Wenn sich der Feierabend nähert, beginnen im Kollegenkreis kleine Betriebsfeiern. Im Anschluss fährt man nach Hause oder zu seiner Datscha (russ. Holzhaus). Der aufgehende Morgenstern am 7. Januar läutet das eigentliche Weihnachtsfest ein. Diesen Feiertag gestaltet man besinnlich im Kreise der Familie. Hartgesottene Russen feiern im Freien. Hier schmücken sie den Christbaum, genießen die Natur und zelten im Schnee.
Vier Tage später, am 11. Januar beginnt das neue Jahr. Mit diesem Tag endet die russische Weihnachtszeit.
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Skandinavien
Das Julfest ist Tradition in Skandinavien. Es entstammt alten Ernte- und Mittwinter-Bräuchen, bei denen Julbrot gebacken, Julbier gebraut und Julstroh in der Julstube verstreut wurde.
Früher war Weihnachten während der gesamten Zeit der "Rauchnächte", das ist die Zeit zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar. Jede Familie holte sich einen riesigen Holzkloben aus dem Wald und so lange, wie dieser brannte, war Weihnachten. Während dieser Zeit mussten stets alle Waffen ruhen und jeder Streit vergessen sein. Überall gab es reichlich zu essen sowie Musik und Tanz.
Der Tannenbaum stand in der Mitte des Zimmers, denn um ihn herum wurden allerlei lustige Reigentänze veranstaltet. Auch heute hat der Weihnachtsbaum nicht an seiner Beliebtheit eingebüßt. Dänemark ist darüber hinaus bekannt als eines der Kernanbaugebiete der so beliebten Nordmanntannen.
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Spanien
In Spanien wird die Adventszeit sehr ruhig begangen, erst in der Zeit vom 24. Dezember bis zum 6. Januar gibt es einige Feste. Zu den Weihnachtsbräuchen gehört das Erscheinen des Olentzero, der aus den Bergen ins Dorf kommt und von den Einwohnern auf den Schultern getragen wird. Ganz üblich sind Weihnachtsaufführungen, wie der von Herodes angeordnete Kindermord, und das Fest der Messdiener, bei dem ein ausgewählter Junge als Bischof verkleidet.
In der Zeit vom 30. Dezember bis zum 1. Januar findet das Fest der Fiesta de la Coretta statt, bei dem Brennholz gesammelt und eine Kiefer gefällt, geschmückt und in den Ort getragen und gesegnet wird.
Abschluss der Festlichkeiten bildet das Dreikönigsfest, bei dem ein biblisches Spiel aufgeführt wird und ein Umzug stattfindet.
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Ungarn
Ungarn war lange Zeit mit Österreich und anderen kleinen Ländern auf dem Balkan in einem großen Reich vereint. Darum wird das Weihnachtsfest dort ganz ähnlich gefeiert wie in Österreich und bei uns, nämlich in christlicher Tradition. Auch hier freuen sich die Kinder an dem Lichterglanz des Tannenbaumes und auf die Bescherung.
In Ungarn gibt es aber auch eine ganz besondere und sehr alte Tradition, die man auch bei seinen tschechischen und slowakischen Nachbarn findet. In der Weihnachtszeit werden in den Dörfern seit Jahrhunderten Hirtenspiele aufgeführt.
Dieser uralte Brauch hat sich bis heute besonders in Siebenbürgen erhalten. Dort werden die Hirten nicht von Kindern gespielt, wie bei den Krippenspielen in Deutschland oder Österreich, sondern von erwachsenen Männern, die furchterregende Masken aus Tierhäuten tragen.
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Weihnachtsbaumlehre Die Wurzeln des Weihnachtsbaumes |
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